{"id":46,"date":"2015-07-20T22:40:02","date_gmt":"2015-07-20T20:40:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.narrenzunft-fischbach.de\/?page_id=46"},"modified":"2025-01-24T10:20:03","modified_gmt":"2025-01-24T09:20:03","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.narrenzunft-fischbach.de\/?page_id=46","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>\n<h5><strong>Die Geschichte von damals bis heute<\/strong><\/h5>\n<\/td><\/tr><tr><td>Fasnachtliches Treiben gab es in Fischbach schon vor dem 2. Weltkrieg. Schon damals zogen lustig verkleidete Leute durchs Dorf. W\u00e4hrend des Krieges war es ruhig in unserem Dorf, erst im Jahre 1948 \u00fcbernahm der Musikverein das fasnachtliche Treiben in Form von Maskenb\u00e4llen. Einen ersten Narrenverein gab es dann bereits 1956, der allerdings nach 2 Jahren wieder aufgel\u00f6st wurde.<br>Wieder \u00fcbernahm der Musikverein das n\u00e4rrische Geschehen bis zum Jahre 1973.<\/td><\/tr><tr><td>\n<h6><strong>Die Narrenzunft Fischbach 1973 e.V. entsteht<\/strong><\/h6>\n<\/td><\/tr><tr><td>Die Narrenzunft Fischbach wurde am 21. September 1973 im \u201eGasthaus Kreuz\u201c auf die Initiative von Ewald Seeburger gegr\u00fcndet.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Gr\u00fcndungsmitglieder waren:<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Jakob Dieter \u2020; Ewald Seeburger \u2020; Helmut Seemann \u2020; Wolfgang Seemann \u2020<br>Albert Bantle; Willi Echle \u2020; Reinhold M\u00fcller; Edgar Schlenker; Egon Schlenker; Roland Schlenker; Manfred Stern; Rainer Storz; Willi Roth; Stefan Roth und Peter Wei\u00dfer \u2020<\/td><\/tr><tr><td>Mit einem neu gegr\u00fcndeten Elferrat fand am 09.02.1974 die erste \u00f6ffentliche n\u00e4rrische Veranstaltung mit dem Gr\u00fcndungsball im \u201eGasthaus Kreuz\u201c zu Sinkingen statt.<\/td><\/tr><tr><td>Der Elferrat setzte sich wie folgt zusammen:<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>1. Zunftmeister u. Zunftschreiber:<\/td><td>Albert Bantle<\/td><\/tr><tr><td>2. Zunftmeister:<\/td><td>Willi Echle<\/td><\/tr><tr><td>S\u00e4ckelmeister:<\/td><td>Roland Schlenker<\/td><\/tr><tr><td>Elferr\u00e4te:<\/td><td>Jakob Dieter, Reinhold M\u00fcller, Stefan Roth,<br>Egon Schlenker, Edgar Schlenker,<br>Helmut Seemann, Manfred Stern,<br>Peter Wei\u00dfer<\/td><\/tr><tr><td>Weitere Gr\u00fcnder waren:<\/td><td>Wolfgang Seemann, Rainer Storz, Willi Roth.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir gedenken an dieser Stelle Ewald Seeburger, der die Gr\u00fcndungsversammlung jedoch nicht mehr miterleben konnte, da er am 01. November 1973 im jungen Alter von nur 24 Jahren verstarb.<br>Am Fasnetsunntig nahm man bereits mit einem Wagen \u201eSinkinger Taubenmarkt \u2013 er versteht nicht von V\u00f6geln\u201c am Umzug in Schwenningen teil. Und mit demselben Wagen beteiligte man sich am Fasnetsdienstag in Villingen. Im Jahr 1975 \u00fcbernahm Hans Kaltenbach das Amt des 1. Zunftmeisters von Albert Bantle und das war die beste Wahl, die die Zunft treffen konnte, denn &#8222;Hans der Erste&#8220;, wie man ihn nannte, kann man getrost als Ziehvater der Narrenzunft bezeichnen. Er leitete die Zunft 19 Jahre lang mit sehr gutem Geschick. Das wird ihm sicherlich so schnell keiner nachmachen. Im stolzen Alter von 88 Jahren, kurz vor seinem 89. Geburtstag, ist Hans Kaltenbach im Jahr 2022 verstorben. Bis zu seinem Tod war er jedoch immer noch aktiv mit helfender Hand dabei \u2013 sei es beim Ab- und Aufbau, beim Anstreichen oder im Narrenratsh\u00e4s auf den Umz\u00fcgen. Wir werden sein Andenken stets in Ehren bewahren.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Unsere 1. Figur der \u201eSchlapphut-T\u00e4ler&#8220; wird ins Leben gerufen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes machte man sich daran, eine Narrenfigur ins Leben zu rufen. \u00dcber ein Motiv war man sich bald einig, eine Figur aus dem Sinkinger Taubenmarkt, der seit 1889 besteht, wurde entworfen. Der Hintergrund, und das stellt der Schlapphutt\u00e4ler dar, ist ein B\u00e4uerlein, das zum Handel auf den Taubenmarkt geht. Und wie in der Maske unschwer zu erkennen ist, ist der Schlapphutt\u00e4ler ein listiges und verschmitztes Wesen. Beim Entstehen des Schlapphutt\u00e4lers war Herbert Nickolmann aus Fischbach ma\u00dfgeblich beteiligt und sein Entwurf der Narrenfigur wurde, nach Abstimmung im Elferrat, verwirklicht. Nun hatte die Zunft auch eine Narrenfigur, den Schlapphutt\u00e4ler, und er kann sich beileibe sehen lassen.<br>Mit 8 Wagen und 7 Fu\u00dfgruppen ging\u2019s zum ersten Fasnetsunntig-Umzug zur Aufstellung am \u201eGasthaus Kreuz\u201c.<br>Und das n\u00e4rrische Volk entlang der Umzugsstrecke und in der Ortsmitte war begeistert. Es war wieder Fasnet im Ort.<br>Mit dem Schlapphutt\u00e4ler wurde 1975 die Narrenfigur der Zunft der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert.<br>Der gro\u00dfe Narrenumzug findet seitdem am Fasnetsunntig statt, wobei ganz Fischbach auf den Beinen ist.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Narrenbaum<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1976 wurde ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Narrenzunft gesetzt. Erstmals wurde am Schmotzigen ein Narrenbaum in Fischbach vor dem alten Rathaus aufgestellt. Danach ging\u2019s in den Landgasthof zum Mohren zur \u00f6ffentlichen Narrensitzung, aus der sp\u00e4ter dann das Narrengericht wurde. So wurde Jahr f\u00fcr Jahr das n\u00e4rrische Programm erweitert.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Narrenblatt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das 1. Fischbacher Narrenblatt gab es bereits in den 50-er und 60-er Jahren mit dem Namen &#8222;Fischbacher Wespennest&#8220;. Da dies lange vor unserer Gr\u00fcndungszeit war, fehlen uns hier leider n\u00e4here Angaben.<br>Seit der Gr\u00fcndung im Jahre 1974 ist die Narrenzunft federf\u00fchrend f\u00fcr das Narrenblatt.<br>Von damals bis heute hat es einige Entwicklungsstufen erlebt und wurde mit der Zeit immer moderner und nat\u00fcrlich auch bunter.<br>Es erfolgte bereits im Jahre 1974 erstmals ein Narrenblatt vom Dorfgeschehen das im Ort von unserem Narrenrat auch heute noch von T\u00fcr zu T\u00fcr angeboten wird. Hier sei besonders zu erw\u00e4hnen, dass unser Gr\u00fcndungsmitglied Edgar Schlenker stolze 37 Jahre unser Narrenblatt gestaltet und mit Leben gef\u00fcllt hat.<br>Selbst in den umliegenden Gemeinden Niedereschach, Schabenhausen, Kappel, Neuhausen und Weiler ist das Narrenblatt f\u00fcr viele Stammleser eine kurzweilige Lekt\u00fcre.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Iser Narresome<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ebenfalls fand 1975 bereits der erste Kinderumzug statt, wobei die Kindergarten- und Schulkinder ganz im Element waren.<br>Seitdem ist es Tradition, dass am Fasnet-Dunnschtig der Kinderumzug mit anschlie\u00dfender Kinderfasnet (seit 1994 in der Bodenackerhalle) stattfindet.<br>Die Schul- und Kindergartenkinder gestalten ihr Programm an diesem Nachmittag selbst.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Die Jahre 1976 \u2013 1998<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1976 trat die Zunft bei ihren Veranstaltungen mit ihrem neu gegr\u00fcndeten Narrenballett auf. Und damit war klar &#8211; die Fasnet war in Fischbach mit riesigen Schritten zur\u00fcckgekehrt und zur Fasnetszeit nicht mehr wegzudenken. Im Jahre 1980 wurde ein Antrag zur Mitgliedschaft in die Schwarzw\u00e4lder Narrenvereinigung eingereicht. Und siehe da nach kurzer Zeit kam die Best\u00e4tigung. Das Pr\u00e4sidium entschied sich, f\u00fcr die Aufnahme der Fischbacher Narren als Gastzunft. Auch das H\u00e4s des Schlapphutt\u00e4lers wurde vom Brauchtumsausschu\u00df angenommen. Als Patenzunft gewann man den Narrenverein Wolfbach \u2013 Rolli Pfaffenweiler und am 25.10.1980 wurde der Schlapphut \u2013 T\u00e4ler am Herbstkonvent in D\u00f6ggingen vorgestellt. Er wurde als eine Bereicherung der Schwarzw\u00e4lder Narrenvereinigung angesehen, da die Art der Narrenfigur von den bisherigen Z\u00fcnften in ihrer Aufmachung total abweicht.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Narrengericht<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1982 gab es dann wiederum gro\u00dfe Neuerungen zu verzeichnen. Zum einen fand im Gasthaus Mohren nach dem Narrenbaumstellen das<br>1. \u00f6ffentliche Narrengericht statt mit Otto Sieber als Richter, Edgar Schlenker als Ankl\u00e4ger und Hans Kaltenbach als Verteidiger.<br>Im Laufe der Jahre wechselten die Verteidiger \u00fcber Fridolin Hauger, Cornel Sch\u00e4fer, Heinz Petrolli und Herbert Martini. Nach vielen Jahren \u201eRichteramt\u201c durch Otto Sieber \u00fcbernahm Dr. Klaus Hartmann in den letzen Jahren das Amt des Richters.<br>Nur der Ankl\u00e4ger Edgar Schlenker ist seit dem Bestehen des Fischbacher Narrengerichts in Amt und W\u00fcrde.<br>Das Fischbacher Narrengericht unter der musikalischen Begleitung der kleinen Besetzung des MV Fischbach, der Promille-Band, ist inzwischen ein H\u00f6hepunkt unserer Fasnet. Der geistige Vater und Regisseur ist unser Gr\u00fcndungsmitglied Edgar Schlenker (Richter Gnadenlos).<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>10 Jahre Narrenzunft Fischbach 1973 e.V.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Unser 10-j\u00e4hriges Bestehen feierten wir vom 24.06. bis 27.06.1983 mit einem w\u00fcrdigen Festprogramm im Festzelt beim Schulhaus. Am 06. Oktober 1984 konnte Zunftmeister Hans Kaltenbach die lang ersehnte neue Zunftstube im Fischbacher Schulhaus einweihen.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Aufnahme in die SNV als Vollmitglied<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Am 27.10.1984 beim Herbstkonvent der Schwarzw\u00e4lder Narrenvereinigung in L\u00f6ffingen wurde unter anderem die Narrenzunft Fischbach, seit 1980 Gastzunft der SNV, als Vollmitglied aufgenommen.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Sch\u00fclerbefreiung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Aktivit\u00e4ten wurden um ein weiteres Spektakel erweitert. Nunmehr wurden vor dem Narrenbaumsetzen die Sch\u00fcler in der Schule befreit und die Lehrer verhaftet.<br>Der Schmotzige Dunnschtig war und ist bis heute allj\u00e4hrlich unter ein anderes Motto gestellt. Vom Pirat bis zum Zwerg, Nachtwandler, Schl\u00fcmpfe, Hippies, Zigeuner, ja selbst aus dem All trat der Narrenrat jedes Jahr in einer anderen Kost\u00fcmierung auf, was von den Fischbacher B\u00fcrgern mit gro\u00dfem Nachahmungseffekt aufgenommen wurde.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Iser Narrenmarsch<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Rechtzeitig zum 15j\u00e4hrigen Bestehen bekam die NZ Fischbach nun auch einen eigenen Narrenmarsch. \u201aS isch no lang kon Fehler, s\u2019isch no lang kon Fehler<br>mir hon isern Schlapphuet \u2013 T\u00e4ler. Hans-Otto Wagner war der Komponist und Texter und f\u00fchrte an der Fasneter\u00f6ffnung 1988 im Schmiedesteighaus den Marsch vor.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Herbstkonvent 1988 und 2008<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die NZ Fischbach war Ausrichter des 18. Herbstkonvent am Samstag, den 29.10.1988 2008 vergab die Schwarzw\u00e4lder Narrenvereinigung den Herbstkonvent ebenfalls nach Fischbach.<br>Der Herbstkonvent war f\u00fcr Fischbach etwas ganz besonderes. Schon allein weil ein neuer Pr\u00e4sident der SNV gew\u00e4hlt wurde.<br>Gebhard Merz hat sein Amt in j\u00fcngere H\u00e4nde, in die von Gerd Kaltenbach, \u00fcbergeben.<br>Dies war ein absolutes Highlight, denn wann wird in Fischbach schon mal ein Pr\u00e4sident gew\u00e4hlt!<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Im Jahr 1991 musste wegen des Golfkrieges die ganze Narretei auf Eis gelegt werden.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Anno 1991 gab es in Fischbach erste Verlautungen \u00fcber eine neue Narrengruppe:<br>Das \u201eTeufenmaale\u201c. Diese Gruppe formierte sich im Laufe der Jahre, entwarf und fertigte ihr eigenes H\u00e4s und wurde im Dezember 1995 offiziell in die Narrenzunft eingegliedert.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Narrentaufe<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>1997 fand zum ersten Mal am Schmotzigen Dunnschtig eine Narrentaufe in Fischbach statt. Hierbei darf man vom riesigen Kelch mit dem Taufwein kosten.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Seniorenfasnet<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>1997 gab es den 1. Senioren-Nachmittag, wobei die Senioren selbst mit einem 3-Stunden-Programm aufwarteten. Unter Leitung von Karl Kammerer und dem Mundharmonikaorchester hatten sie am Fasnetdischtig allerhand auf die Beine gestellt. Auch die B\u00fcttenreden sowie eine Pantomime kamen nicht zu kurz. Seit einigen Jahren hat sich die Seniorenfasnet in den Gasthof Mohren verlagert, in dem die Senioren ihr Programm selbst gestalten und ein paar sch\u00f6ne Stunden verbringen. Auch ein Schlapphut-T\u00e4ter und ein Teufenmaale sind jedesmal dabei.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>25 Jahre NZ Fischbach 1973 e.V.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1998 konnte die Narrenzunft Fischbach e.V. 1973 ihr 25-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um begehen.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Ernennung zum Ehrenzunftmeister<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ebenfalls im Jahr 1989 wurde Hans Kaltenbach zum Ehrenzunftmeister ernannt.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Die Jahre 1999 \u2013 2016<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h3><strong>Verleihung des Verbandordens in Gold<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2000 wurde unserem Ehrenzunftmeister Hans Kaltenbach von der Schwarzw\u00e4lder Narrenvereinigung der Verbandsorden in Gold verliehen.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Verleihung des Zunftordens in Gold<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Den Zunftorden in Gold und gleichzeitig die Ernennung zum Ehrennarren erhielten die R\u00e4te Erwin Obergfell und Fritz Storz.<br>Beide sind in der Zunft wichtige Handwerker und vom Aufbau bis zum Abbau immer bei der Stange.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Neuer Narrenmarsch<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Unser Narrenmarsch sollte neu komponiert werden. Daf\u00fcr konnte unser Gr\u00fcndungsmitglied Stefan Roth verpflichtet werden.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>30 Jahre NZ Fischbach 1973 e.V.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2002 wurden neben dem fasnachtlichen Treiben auch schon mit Vorbereitungen f\u00fcr das 30-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um begonnen.<br>So beschloss die Zunft in der Ortsmitte einen Narrenbrunnen zu erbauen und am 30-j\u00e4hrigen sollte er fertig sein. Die Figur des Schlapphutt\u00e4lers sollte Wilfried Hofmann fertigen.<br>2003 feierte die NZ Fischbach 1973 e.V. dann mit einem gro\u00dfen Jubil\u00e4umsumzug.<\/p>\n\n\n\n<p>2003 fand zum 20. Mal das Narrengericht statt. Auch ein kleines Jubil\u00e4um.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mai 2003 wechselte Christoph Droxner vom 2. Zunftmeister zum 1. Zunftmeister.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Narrenbrunnen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>P\u00fcnktlich zum Jubil\u00e4um war auch der Brunnen fertig.<br>Zum Abschluss der Narrenmesse spielte der Musikverein Fischbach den von Stephan Roth komponierten neuen Narrenmarsch.<br>Und wie bei der Einweihung zu sehen war, war f\u00fcr die 2. Figur der NZ auch schon ein Platz gefertigt.<br>Bei der Einweihung musste da noch ein lebendiges Teufenmaale Pate stehen. Im Sommer 2003 gab es beim neuen Narrenbrunnen dann den ersten Brunnenhock, der viele G\u00e4ste aus Nah und Fern anlockte. So konnte kr\u00e4ftig f\u00fcr die 2. Figur dem Teufenmaale f\u00fcr den Brunnen gespart werden.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>33 Jahre NZ Fischbach 1973 e.V.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2006 \u2013 zum 33-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der NZ Fischbach war es dann soweit. Die Teufenmaalefigur konnte nun endlich den noch leeren Platz neben der Schlapphutt\u00e4lerfigur ausf\u00fcllen.<br>Am Fasnetsunntig, den 26.02.06 freuten sich der 1. Zunftmeister Christoph Droxner und seine Narrenschar &#8211; das Teufenmaale, ebenfalls nach einer feierlichen Messe durch Pfarrer Konetschny mit einer Predigt in gereimter Form, enth\u00fcllen zu d\u00fcrfen.<br>Jetzt war unser Brunnen komplett<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Verleihung Ehrennarrenrats-Kette<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die verdienten Narrenr\u00e4te und Gr\u00fcndungsmitglieder Edgar und Roland Schlenker wurden<br>von Christoph Droxner f\u00fcr 33 Jahre Narrenratst\u00e4tigkeit mit der Ehrennarrenrats-Kette geehrt, die Ihnen vom Ehrenzunftmeister Hans Kaltenbach<br>umgelegt wurde.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Umbau Narrenst\u00fcble<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2007 wurden in der Zunft die \u00c4rmel hochgekrempelt. Das Narrenst\u00fcble wurde von Grund auf renoviert. Viele ehrenamtliche Stunden wurden geleistet. Vor allem die Junghandwerker der Zunft, wie Marco G\u00f6tz, Alexander Stern und Patrick Bantle waren gefordert. Auch St\u00fcblewirt \u201eWummi\u201c,<br>Winfried Kammerer, half kr\u00e4ftig mit. Unter anderem wurde ein neues Fenster eingebaut, die Wand mit Sandsteinplatten optisch \u201eaufgemotzt\u201c, die Decke wurde heruntergerissen und eine neue Theke eingebaut.<br>Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen und ist w\u00e4hrend der n\u00e4rrischen Tage als \u201eSammelpunkt\u201c und bei Sitzungen des Elferrates ge\u00f6ffnet und keinesfalls eine Konkurrenz zur heimischen Gastronomie.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>35 Jahre NZ Fischbach 1973 e.V.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>2008 beging die NZ Fischbach ihr 35-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Jedoch ohne besondere Feste, da wir bereits unser 33-j\u00e4hriges vor 2 Jahren ausgiebig gefeiert haben. Die Jahre vergingen wie im Fluge und bereits 2009 \/ 2010 begannen die Vorplanungen f\u00fcr das 40 -j\u00e4hrige Jubil\u00e4um.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>40 Jahre NZ Fischbach 1973 e.V.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Mit einem gro\u00dfen Jubil\u00e4umsumzug verbunden mit dem Freundschaftstreffen der Schwarzw\u00e4lder Narrenvereinigung, bei dem uns 32 Z\u00fcnfte und<br>22 Musikvereine unterst\u00fctzten, feierten wir am 20.01.2013 unser 40 j\u00e4hriges Jubil\u00e4um.<br>Einen besonderen Gag haben sich die Epfelschittler aus Weilersbach einfallen lassen. Sie stellten einen zweiten Narrenbaum als Zeichen der<br>Freundschaft und Verbundenheit der beiden Ortschaften auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend zuvor fand der gro\u00dfe Brauchtumsabend in der Bodenackerhalle sowie die Jubil\u00e4umsparty im extra aufgestellten 600 qm\u00b2- Bar-Zelt statt.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Bau eines Ger\u00e4teschuppens<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Dank enormer Eigenleistungen durch Andy Ettwein, der beim Bau die Federf\u00fchrung inne hatte, Stefan Bantle und Christian Albert sowie vielen ehrenamtlichen Helfern wurde von Herbst 2013 an ein neuer Ger\u00e4teschuppen hinter der Bodenackerhalle auf die Beine gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Herbst 2014 waren alle Bauma\u00dfnahmen beendet und wir konnten am Samstagabend den10. Oktober 2015 gemeinsam mit dem FC Fischbach, der ebenfalls in einem kleinen separierten Teilbereich untergebracht ist, im neuen Vereinsschopf ein Einweihungsfest mit B\u00fcrgermeister Martin Ragg, den Sponsoren sowie Ortschafts- und Gemeinder\u00e4ten und nat\u00fcrlich allen ehrenamtlichen Helfern feiern.<\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Fasnetverbrennen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Unsere Fasnet klingt mit der Fasnetsverbrennung am Fasnetsdienstag aus.<br>Bereits 1974 nach der ersten Fasnet fand das erste Fasnetverbrennen beim Gasthaus Kreuz statt. Es gr\u00fc\u00dft die Narrenzunft Fischbach<br>mit drei kr\u00e4ftigen<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Schlapphut-T\u00e4ler<\/strong><\/td><td><strong>Teufen-Maale<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte von damals bis heute Fasnachtliches Treiben gab es in Fischbach schon vor dem 2. Weltkrieg. 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